Wahlprüfsteine des Landessportbundes zur Landtagswahl am 2. Februar


Auszug aus dem  Fragenkatalog des Landessportbundes Hessen
 
 

Die demokratischen Parteien und das Thema Sport in Hessen

2,1 Millionen Mitglieder in knapp 8.000 Vereinen - der organisierte Sport ist ohne Frage die größte Bürgerbewegung des Landes Hessen. Hinter diesen statistisch beeindruckenden Zahlen steht ein gewaltiges Potenzial freiwilligen, ehrenamtlichen Handelns. Der Focus dieses Handelns richtet sich dabei auf das Gemeinwohl. Gesundheit im Allgemeinen, Prävention, Nachsorge, Integration - die Aufgaben, die der Sport quasi en passant erfüllt, sind vielschichtig. Nicht nur das: Sie sind für eine Gesellschaft wie die unsere unverzichtbar und sie wären, würden sie nicht ehrenamtlich angeboten, nur schwerlich finanzierbar. Mit Blick auf die Wahlen zum Hessischen Landtag am 2. Februar hat der Landessportbund Hessen zum Stellenwert, den die Parteien vor dem geschilderten Hintergrund dem organisierten Sport beimessen, 20 Fragen formuliert und an Bündnis90/Die Grünen, CDU, F.D.P und SPD gerichtet. Die Antworten sind nachstehend veröffentlicht. Die Veröffentlichung erfolgt in alphabetischer Reihenfolge.
 

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13. Welche Ergebnisse ziehen Sie aus dem "Jahr des Schulsports"? / Setzen Sie sich für die Sicherung der dritten Sportstunde, den Ausbau der Bewegungszeit sowie den Bewegungsmöglichkeiten an den Schulen ein?

Bündnis90/Die Grünen: Die Ergebnisse der Auswertung zeigen, dass von Seiten der Schulen in den "Botschaften" genau differenziert wird zwischen Land und Kommunen als Schulträger. Insbesondere von Seiten des Landes wird eine verbesserte Qualität und ein schnelleres Eingehen auf Trendsportarten gewünscht. Insgesamt gilt für die Schulpolitik aus unserer Sicht die Frage nach der Qualität des Unterrichtes, die es zu verbessern gilt, dazu gehört auch die Sicherung der 3. Schulsportstunde und die Änderung des starren Schulstundenrythmus (45 Minuten). Wir sind für Schulen mit Ganztagsangeboten, an denen dann auch für Sportvereine in entsprechender Kooperation mit den Schulen neue Chancen der Zusammenarbeit entstehen und der Zugang zu bisher nicht in Sportvereinen organisierten Jugendlichen auch für Sportvereine leichter werden kann.

CDU: Wie das Hessische Ministerium des Innern und für Sport auf eine Große Anfrage der Fraktionen der CDU und der FDP mitteilte, wurde das Jahr des Schulsports (Schuljahr 2000/2001) umfassend durch Abfragen bei Schulen, staatlichen Schulämtern, Studienseminaren, Hochschulen und bei den Sportverbänden des Landessportbundes Hessen dokumentiert. Zusätzlich konnten die beteiligten Schulen (50 % aller hessischen Schulen haben sich beteiligt) Vorschläge zur Verbesserung des Schulsports vortragen. Die CDU-Fraktion wird intensiv daran arbeiten, dass möglichst viele dieser Verbesserungsvorschläge in die Realität umgesetzt werden können. Wir setzen uns mit Nachdruck für die 3. Sportstunde ein. Wir arbeiten weiter daran, dass die Voraussetzungen für die Durchführung der 3. Sportstunde landesweit geschaffen werden.

F.D.P.: Die FDP betrachtet das "Jahr des Schulsports" als großen Erfolg. Wir setzen uns dafür ein, dass die dritte Sportstunde, die nunmehr gemäß Stundentafel abgedeckt ist, auch lückenlos durchgeführt wird. Die insoweit noch bestehenden Defizite müssen schnellstmöglich behoben werden. In Zusammenarbeit mit den Vereinen sollten die Sportmöglichkeiten an den Schulen ausgeweitet und intensiviert werden. Dies sollte vor allem auch im Rahmen von Ganztagesangeboten an Schulen intensiviert werden.

SPD: Die letztlich gemeinsame Initiative zum "Jahr des Schulsports" ist auf eine Anregung der SPD-Landtagsfraktion zurückzuführen und sollte die herausragende Bedeutung des Schulsports für die Gesundheit unserer Kinder herausstellen. Die Notwendigkeit, den Kindern - neben der Vermittlung von Wissen - auch körperliche Betätigung zu ermöglichen und zu vermitteln, sollte verdeutlicht werden und es sollte die Aufmerksamkeit auf den Sport in besonderer Weise gelenkt werden, um alle Beteiligten zusätzlich für den Sportunterricht zu sensibilisieren. Letztlich ist es der Schulsport, der alle Kinder - und damit auch gerade diejenigen, die ansonsten keinen Sport betreiben - erreicht und somit positiv zu deren Entwicklung beiträgt. Zudem ist der Schulsport oftmals auch der Impuls für viele Kinder und Jugendliche, sich ebenfalls in Sportvereinen zu engagieren und Sport zu treiben. Leider konnte auf diesem Weg nicht erreicht werden, dass sich - trotz aller Aufmerksamkeit im Schuljahr 2000/2001 - die Verhältnisse im Schulsport qualitativ wesentlich verbessert haben. Es ist uns zwar auf diesem Weg unter anderem gelungen, dass erneut eine Debatte über die Notwendigkeit des Sports in Berufsschulen, den CDU und FDP in der vorhergehenden Legislaturperiode noch abschaffen wollten, gar nicht erst aufgekommen ist. Dies ist sicherlich ein Erfolg. Allerdings sollte nach unserer Auffassung das "Jahr des Schulsports" mehr als das Zusammentragen von statistischem Material bewirken. Nach wie vor ist nach unserer Ansicht eine verbesserte Umsetzung der zwar in den Stundentafeln vorgesehenen 3. Sportstunde ebenso erforderlich wie eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für tägliche Bewegungszeiten.
 
 
 

14. Was bringt nach Ihrer Auffassung die Einführung der "Ganztagesschule" bzw. ganztägige schulische Betreuungsangebote und eine damit verbundene Erweiterung der Kooperation zwischen Schule und Verein?

Bündnis90/Die Grünen: Siehe Antwort zu Frage 13.

CDU: Die Einführung von Ganztagesangeboten bietet eine hervorragende Möglichkeit, die Kooperation zwischen Schule und Verein zu erweitern. Im Schulbereich wird seit dem Schuljahr 1992/93 das "Programm zur Förderung der Zusammenarbeit von Schulen und Sportvereinen im Breiten- und Freizeitsport" mit großem Erfolg durchgeführt. Das Programm ist hessenweit angelegt und umfasst inzwischen mehr als 600 Kooperationsprojekte. Der Haushaltsansatz für die Förderung dieser Programme ist 2002 um 8% erhöht worden. Die Zusammenarbeit von Schulen und Sportvereinen hat eine hohe soziale und präventive Wirkung.

F.D.P.: Ganztägige Betreuungs- und Unterrichtsangebote an Schulen bieten die Chance, diese zusätzlichen Zeiten insbesondere auch für sportliche Betätigungen zu nutzen. Die FDP setzt sich dabei für eine stärkere Kooperation der Schulen mit Sportvereinen ein.

SPD: Betrachtet man die gesundheitlichen Defizite zahlreicher Kinder und Jugendlicher und deren Ursachen - wie Bewegungsmangel, fehlende öffentliche zugängliche Spiel- und Freizeitflächen usw. - so bietet die sozialdemokratische Konzeption der "Ganztagsschule" auch die Chance, das sportliche Angebot in der Schule in Kooperation mit den Sportvereinen auszuweiten und so mehr Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, Sport treiben zu können.
 
 
 

15. Welche Bedeutung hat für Sie die Einbindung des Sports in ein ganzheitliches Bildungs- bzw. Lernmodell (auch im Sinne von vermehrter Lernbereitschaft) vor dem Hintergrund der Ergebnisse der PISA-Studie?

Bündnis90/Die Grünen: Leider hat aus unserer Sicht PISA den Zusammenhang von Sport-, Spiel- und Lernbereitschaft nicht abgefragt, dies wäre aber dringend notwendig.

CDU: Sport in der Schule und aktive Bewegung haben für die physische und psychische Entwicklung der Kinder und Jugendlichen eine besondere Bedeutung. Die spezifische Leistungsfähigkeit im Sport geht mit einer allgemeinen Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler einher. Die hessische Landesregierung sieht es daher als wesentliche Aufgabe an, die Rahmenbedingungen für den Schulsport generell zu verbessern.

FDP: Die Ergebnisse der PISA-Studie haben gezeigt, dass eine möglichst frühzeitige, möglichst individuelle und intensive Förderung der Schüler die besten Erfolge erbringt. Die Einbindung des Sports in ein solches ganzheitliches Konzept ergänzt und verzahnt die unterschiedlichen Fächer in einer Weise, die den Lernerfolg im Ganzen verbessert bzw. erst gewährleistet. Neben den sozialen und gesundheitlichen Vorteilen vermittelt der Sport auch Lernerfolge und ermöglicht so insgesamt gute schulische Leistungen.

SPD: Unabhängig von der Pisastudie ist allgemein anerkannt, dass es erhebliche Zusammenhänge zwischen dem Lernvermögen und der Lernbereitschaft auf der einen Seite sowie körperlicher und motorischer Entwicklung auf der anderen Seite gibt. Da sich beides bedingt, hat der Schulsport auch und gerade im Hinblick auf eine leistungsbezogenere Bildungspolitik einen hohen Stellenwert. Hinzu kommt, dass ebenso soziales Verhalten und gruppenorientierte Entwicklungsprozesse sich in besonderer Weise im Rahmen des Sports üben und lernen lassen. Daraus folgt, dass ganzheitliches Lernen ohne Sport gar nicht denkbar wäre.
 
 
 

16. Setzen Sie sich für die Erhaltung des Sports im Strafvollzug - hier insbesondere für die Entwicklung sportpädagogischer Konzepte im Jugendbereich und die Teilnahme von Mannschaften am Runden- und Wettkampfsystem - ein?

Bündnis90/Die Grünen: Ja, insbesondere meinen wir, dass zur Vorbereitung auf ein Leben in der Gesellschaft nach der Haftentlassung im Rahmen der Entlassungsvorbereitung Sportmöglichkeiten zwingend notwendig sind.

CDU: Der Sport im Justizvollzug leistet einen wichtigen Beitrag zur sozialen Sicherheit einer Strafvollzugsanstalt und hat einen hohen Behandlungswert innerhalb des Resozialisierungsauftrages des Strafvollzugs. Eine Teilnahme von Mannschaften am Runden- oder Wettkampfsystem schließen wir jedoch aus. Bei aller positiven Wirkung, die dem Sport in Justizvollzugsanstalten zugemessen wird, ist es dennoch nicht verantwortbar, in nicht absehbarem Rahmen Hafterleichterungen für sportliche Wettkämpfe im "regulären Wettbewerbsbetrieb" zu erteilen.

F.D.P.: Aus Sicht der FDP ist Sport im Strafvollzug sehr wichtig. Die vorhandenen Möglichkeiten zur Ausübung sportlicher Betätigungen im Strafvollzug sollten daher - unter Wahrung der Sicherheits- und Wirtschaftlichkeitsaspekte - beibehalten, nach Möglichkeit noch erweitert werden. Die Teilnahme von Mannschaften am Runden- und Wettkampfsystem ist unter Beachtung der genannten Aspekte unterstützungswürdig.

SPD: Der Sport erfüllt auch in diesem Bereich eine Vielzahl von Aufgaben, die über gesundheitspolitische und soziale Komponenten weit hinaus gehen und bis zu Resozialisierungsansätzen führen. Dies gilt sowohl für den Strafvollzug im Erwachsenenbereich als auch für den Jugendstrafvollzug. Da gerade im Jugendvollzug aber auch zusätzliche pädagogische Maßstäbe anzulegen sind, ist die Entwicklung solcher Konzepte unter Einbindung des Sports ausdrücklich zu begrüßen. Dies kann in einem geeigneten Rahmen nach unserer Auffassung auch eine Wettkampfteilnahme einschließen.

17. Welche Bedeutung haben für Sie die kommunale Sportförderung und die kostenfreie Bereitstellung der kommunalen Sportanlagen für die Sportvereine?

Bündnis90/Die Grünen: Wir setzen uns dafür ein, dass weiterhin kommunale Sportförderung stattfindet und Sportstätten, geöffnet für alle Sportsuchenden, kostenfrei angeboten werden.

CDU: Die CDU-Landtagsfraktion setzt sich ein für die kostenfreie Bereitstellung der kommunalen Sportanlagen für die Sportvereine. Gleichwohl ist die Frage dieser Bereitstellung eine Angelegenheit der kommunalen Gebietskörperschaften.

F.D.P.: Aus Sicht der Sportvereine wäre es sicher wünschenswert, kommunale Sportanlagen und auch schulische Sportanlagen kostenfrei nutzen zu können. Andererseits hat auch die Kommune bzw. die Schule ein berechtigtes Interesse an möglichst wirtschaftlicher Nutzung ihrer Anlagen. Hier gilt es jeweils im Einzelfall eine für beide Seiten vertretbare Lösung zu finden, wobei aus unserer Sicht eine möglichst kostenfreie bzw. kostengünstige Nutzung durch die Vereine anzustreben ist. Auf die mit dem Sport verbundenen positiven Wirkungen für die Gesellschaft, die auch der kommunalen Seite zugute kommen, sei verwiesen.

SPD: Die kommunale Sportförderung ist aus unserer Sicht die Grundlage zur allgemeinen Daseinsfürsorge und ein Teil einer funktionierenden Infrastruktur vor Ort. Aus diesem Grund sind die Kommunen in ihren Bemühungen um die kommunale Sportpolitik zu unterstützen. Vor diesem Hintergrund hat sich die SPD stets dafür eingesetzt, dass den Sportvereinen die kommunalen Sporteinrichtungen kostenfrei zur Verfügung stehen müssen.

18. Was hat sich für die Vereine verbessert durch die Aufnahme des Sports in die Hessische Gemeindeordnung bzw. die Hessische Landkreisordnung? Wo sehen Sie eventuell noch Nachbesserungsbedarf?

Bündnis90/Die Grünen: Die Aufnahme der Sportförderung in die HGO und die HKO war eine rechtliche Bestätigung der heute schon stattfindenden kommunalen Sportförderung. Nachbesserungsbedarf sehen wir zur Zeit nicht.

CDU: Das soziale Engagement des Sports für den Staat und die Gesellschaft wird in der Kommunalverfassung gewürdigt werden, wobei anzuerkennen ist, dass die Kommunen ihrerseits durch die Bereitstellung der Infrastruktur wesentlich zur Entwicklung des Sports beigetragen haben.

F.D.P.: Wir erwarten durch die Aufnahme des Sports in die Hessische Gemeindeordnung bzw. die Hessische Landkreisordnung eine Verbesserung des Stellenwertes des Sports im Rahmen des gemeindlichen Handelns. Hier sind oft Abwägungs- und Priorisierungsentscheidungen notwendig. Dabei sollte das Gewicht des Sports durch die ausdrückliche Nennung im Gesetz eine Stärkung erfahren, so dass den Belangen des Sports größere Bedeutung beigemessen wird. Das gilt insbesondere bei finanziellen Entscheidungen, durchaus aber auch für den kulturellen bzw. ideellen Bereich. Wir sehen hier derzeit keinen Nachbesserungsbedarf.

SPD: Die Änderung des § 19 HGO und § 16 HKO haben ebenso wie die Aufnahme des Sports in die Hessische Verfassung dazu geführt, dass der Sport in Hessen entsprechend seines Stellenwertes im Bewusstsein der politisch Verantwortlichen verankert ist. Dies hat den Sport auch auf kommunaler Ebene zusätzlich abgesichert und bereits vor der Änderung der Hessischen Verfassung vielen bis dahin geführten Finanz- und Bestandsdiskussionen den Boden entzogen. Das ist ausdrücklich zu begrüßen. Vor diesem Hintergrund sind daher die Verantwortlichen in den Kommunen und in den Sportkreisen aufgerufen, die Rahmenbedingungen für den Sport so optimal wie möglich zu gestalten.
 
 
 

19. Setzen Sie sich dafür ein, durch Schaffen der materiellen (Prüfungsordnung) und personellen Voraussetzungen an den Universitäten die Ausbildung der Studentinnen und Studenten, die Sport für das Lehramt studieren, in der Weise zu verbessern, dass die Grundsportarten Gerätturnen, Leichtathletik und Schwimmen stärker berücksichtigt werden?

Bündnis90/Die Grünen: Ja.

CDU: Die CDU-Landtagsfraktion legt großen Wert darauf, dass seitens des Hessischen Kultusministeriums intensiv darauf geachtet wird, dass die Prüfungsordnung für Lehramtsstudenten im Fachbereich Sport einen möglichst breiten Raum für die Grundsportarten Geräteturnen, Leichtathletik und Schwimmen einräumt. Die CDU-Fraktion ist davon überzeugt, dass es wichtig ist Tendenzen entgegenzuwirken, die darauf hindeuten, dass seitens der Hochschulen vermehrt Kurse im Rahmen des Lehramtsstudiums zu Trendsportarten angeboten werden. Wir würden uns freuen, wenn seitens des Landessportbundes im Rahmen der Beteiligung an der Gestaltung der Prüfungsordnung im Lehramtsbereich Sport eine intensive Unterstützung in Richtung der Stärkung der Grundsportarten erfolgen könnte.

F.D.P.: Die Ausbildung der Studentinnen und Studenten, die Sport für das Lehramt studieren, sollte unserer Ansicht nach möglichst breit angelegt werden, so dass eine flexible Verwendung gewährleistet ist. Die Ausbildung sollte daher vorrangig die Grundsportarten beinhalten. Eine Spezialisierung ist später immer möglich, deswegen setzt sich die FDP für einen massiven Ausbau auch der Lehrerfortbildung im Bereich Sport ein.

SPD: Die Meinungsbildung zu den Inhalten des Sportstudiums für künftige Lehrerinnen und Lehrer ist innerhalb der SPD derzeit noch nicht gänzlich abgeschlossen. Wir sind allerdings der Auffassung, dass die in jedem Fall von Ihnen beschriebenen Grundsportarten in angemessener Weise Berücksichtigung finden müssen. Darüber hinaus halten wir es zusätzlich für sinnvoll, dass an allen hessischen Hochschulen im Rahmen der Lehramts- und Magister-Studiengänge vorgesehen ist, dass die Studierenden Vereinspraktika absolvieren, um die hierdurch gewonnenen Erfahrungen in ihre spätere Lehrtätigkeit einfließen zu lassen und die Kooperation zwischen Schule und Verein zusätzlich zu fördern. Zudem bietet dies die Chance, in den Vereinen zusätzliche qualifizierte Übungsleiter einzusetzen, so dass letztlich alle Beteiligten - Schule, Verein, Studentin/Student - einen Gewinn davontragen.
 


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