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Den
Schülern und Schülerinnen des Sekundarbereichs werden von den
zumeist 3 vorgesehenen Stunden Sportunterricht – bei Variationen zwischen
den Schulformen – durchschnittlich 2,2 Stunden erteilt.
Das
heißt im Klartext:
Jede
3. bzw. 4. vorgesehene Stunde Sportunterricht findet nicht statt. Betroffen
sind in erster Linie Hauptschüler, also die Heranwachsenden, die auch
beim Sporttreiben außerhalb der Schule deutlich unterrepräsentiert
sind. |
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Wo
qualifizierter Sportunterricht am nötigsten ist – in der Grundschule
und in der Hauptschule – sind die wenigsten Lehrer entsprechend ausgebildet. |
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Die
Sportstätten und ihre Ausstattung stellen kein gravierendes Problem
dar. Die Grundversorgung ist gesichert. Gleichwohl könnte die Qualität
des Sportunterrichts von einer Verbesserung im Bereich der Sportstätten
profitieren. |
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Die
Sportlehrerschaft ist überaltert.
Bei
den Sportlehrern und -lehrerinnen gibt es weder einen Run auf den Sportunterricht
noch eine Flucht aus dem Fach. |
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Sportunterricht
in der Schule:
Schüler
mögen ihn, Schulleiter schätzen ihn, Eltern sind von seiner Bedeutung
überzeugt. |
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Die
Bewertung der Qualität des Sportunterrichts bietet keinen Grund zum
Feiern, aber auch keinen Grund zum Klagen.
Die
Befunde fordern zum Nachdenken über die Ausrichtung des Sportunterrichts
auf. Schüler wollen sich anstrengen, ihre Leistung gewürdigt
sehen und Neues lernen. In diesem Punkt sehen sich mancherorts viele Schüler
auf Diät gesetzt. |
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Die
Schulleitung schätzt den außerunterrichtlichen Sport zur Außendarstellung.
Die Beteiligung der Schüler und Schülerinnen an diesem Teil des
Schulsports ist gering. Das Engagement der Sportlehrer und -lehrerinnen
ist begrenzt. |
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Der
Sportlehrer und die Sportlehrerin werden als Person und Sportexperten positiv
wahrgenommen.
Grund
für mangelndes Selbstbewusstsein der Sportlehrer und Sportlehrerinnen
ist folglich nicht gegeben. |
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