![]() |
..
|
.
... |
|||||||||||||||||||||||||||
..
|
Verein(t) gegen Rechtsextremismus Sport und Politik verein(t) für Toleranz, Respekt und Menschwürde
Mit dem Ziel, zunehmende rechtsextremistische Erscheinungsformen im Sport effektiver als bisher zu bekämpfen, trafen sich, am 18. Januar 2011 in Berlin, Vertreter aus Sport und Politik. Ausgangspunkt: Rechtsextremistische Gruppen nutzen zunehmend den Sport um ihre rechtsextremistischen Werte und Gedankengut zu verbreiten. Der Bundesministerium des Inneren, Dr. Thomas de Maiziere die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröder, der Präsident des Deutsche Fußball-Bundes, Theo Zwanziger sowie der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, Thomas Bach, forderten in ihren Statements die Ausgrenzung von Rechtsradikalismus aus unserer Gesellschaft. Prof. Dr. Gunter A. Pilz, von der Leibniz Universität Hannover, setzt bei der Auseinandersetzung mit rechtsradikalen Tendenzen auf eine Vernetzung von Institutionen, die im Leben der Jugendlichen involviert sind. „Durch die Vernetzung der Vereinsjugendarbeit mit der Jugendsozialarbeit können insbesondere die Jugendlichen erreicht werden, die aufgrund ihres Fehlverhaltens in fast allen Lebensbereichen durchfallen und letztendlich auf der „Strasse“ landen“. Auch Günter Hoffmann,
Vertreter der Bundessportkommission der GEW,
GEW Sportkommission
|
... |
![]()
Sportkommission